Wasseraufbereitung

Weiches Wasser ist von Nachteil

Das Teichwasser wird durch Regenschauer und Mineralstoffabbau weicher. Wenn die notwendige Karbonathärte fehlt, werden die biochemischen Prozesse gestört. Es kann zu starken pH-Schwankungen kommen und eine biogene Entkalkung einsetzen. Wasserpflanzen können sich nicht ausreichend entwickeln, Teichbewohner leiden unter den Schwankungen. Algen können sich aufgrund ihrer einfacheren Struktur leichter ausbreiten.
Aus diesem Grund sollte darauf geachtet werden, dass im Teichwasser ausreichend Mineralstoffe gelöst sind. Bei Mangelerscheinungen muss die Karbonathärte angehoben werden.
In nährstoffarmen Schwimmteichen ist Phosphat als limitierendes Spurenelement in geringsten Konzentrationen im Wasser vorhanden. Steigt dieser Wert über eine Grenzbereich, hat das eine direkte Auswirkung auf den Algenwuchs . Daher sollte man den Phosphatgehalt mit Bindemitteln auf einem geringen Niveau halten.
Inzwischen gibt es eine Reihe wirkungsvoller Phosphatbinder.

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